Odysee der Tangente

Am Fuße des Leuchtturms ist kein Licht.
(japanisches Sprichwort.)

Die Fahrt des Odysseus beginnt im Dunkeln
Am Fuße des Leuchtturms
Sein Schiff trägt den Namen Sanduhr
Das Schiff läuft aus

Erst nachdem die Sanduhr des Odysseus ausgelaufen ist –

den Hafen verlassen hat –

– in einiger Vergangenheit

…trifft ihn der Lichtstrahl des Turms.

Der Kapitän  der Sanduhr – dreht  – sich  – um –
und sieht  – jetzt erst – nach einiger Fahrt, in Vergangenheit
das winkende Feuer der Heimat.

Ein sieht er –  ein Stück Er-Fahrung.
Ein Rückblick, der ihm winkt.

Das Leuchtfeuer erinnert  Odysseus.

Odysseus, der Kapitän der Sanduhr, dreht sich um.

Er befindet sich jetzt: In der Tangente des Strahls
und wird: von ihm be-rührt.

Der Heimat-Hafen teilt sich – MITT.

Zu-ver-lässig.

Den Fuß des Leuchtturms sieht Odysseus nicht.
Der Fuß des Leutturms  bleibt dunkel.
Aber er schaut ihn, weil auch das Unsichtbare sichtbar ist.

Wer vom Unsichtbaren spricht, der hat es schon gesehen.
Das Licht ist immer schneller als die Lichtgeschwindigkeit.

Seine Heimat, die sein Ziel  – wahr:
Ist die  Schützin.
Sein schützender Schutz.

Sie schützt ihn/schießt ihn – aufs Meer hinaus.

Sprung, Fall…

LHC des Bewußtseins/Grammatron/Kelvinstatus:geprüft./
Heliumdruck normal/Gyroskope drehend/Rubin-Laser rot: ON/ Mach-Zehnder-Anordnung: justiert/CO2 Laser-Status: 5 Terra-Watt/Picosekunde. Schutzbrille./Auf den Laborgängen: Rundumleuchten: EIN.

Erneute RUHEelage in der Hinein-Rollung/In-Volvierung/

BeRÜHRung.

Ein in-volvierter Forscher, der Teleskopie nach hinten betreibt, muss sich immer wieder ermahnen, dass ihm sein Kosmoskop/Gerät organisch  – viskos  – aus der Dauer in seine Gegen-Wart –  hineinrollend   – zuwächst…

mit dem Schiff auslaufend — fahrend

…ge-raten ist.

In dieses Auslaufen hinein –  rollt, rührt und: in-volviert  – sich ALLES in seiner forschenden Spur.

Es hätte sich hier in letzter Zeit der Eindruck einer gewissen Gefräßigkeit ergeben können….wegen des supermassiven schwarzen Lochs im Zentrum unserer Galaxie…das ruhende  – in-sich-gedrehte – Monster in der Region Sagittarius A

Aber der Eindruck täuscht/tauscht…

Im 19. Jahrhundert hatte es eine  Diskussion zwischen Ludwig Boltzmann und Henry Poincaré gegeben über  die hypothetische „Umkehrbarkeit“ des thermodynamischen Zeitpfeils der Entropie.

Die Diskussion war ein – tautologisches – Glasperlenspiel.

Weil jeder „Diskutierer“ bereits – während er zur Entropie diskutiert – ebenfalls in der irreversiblen Dauer agiert.

Die Diskussion bleibt – thermisch involviert. Immer.

Auch ein Streit ist ein Mitt-Einander.

(So gilt das auch für Einstein. Seine Behandlung der Thermodynamik war falsch. Weil auch Einstein selbst immer thermisch involviert blieb. Es gibt kein Denken ohne thermische In-Volvierung, keine Denken ohne nährende Rück-Sicht. Kein Ge-Danke ohne Re-Spect. Deshalb kommt Ge-Danke von Danken.
Die Raumzeiten sind Zeiträume. Der sich einkrümmende Bogen, die
irreversible Spur.)

Streuung/Normalverteilung/Form:
Die statistische Normalverteilung nach Gauß zeigt eine Glockenkurve, einen Wellenberg. Zu dieser Glockenkurve muss man sich aber immer ein „Negativ“  – in „Paarung“ hinzudenken. Die Gegenamplitude des „Falls“ – Causa/Causalität – der „Fall“ der immer mit einem Nicht-Fall ein Paar bildet in einer Normalverteilung – in Paarbildung.

(Der  Sandhaufen in einer Sanduhr bildet eine Gauß-
Normalverteilung ab. )

Offene Ränder brauchen die offene Mitte, um Rand zu sein.
Mitten brauchen Ränder um Mitten zu sein.

Indes Boltzmann und Poincaré sich wegen des Zeitpfeils die Haare gerauft haben, wurden sie selbst irreversibel in einem Kreislauf  involviert und ernährt. Sie selbst haben dabei geatmet, gegessen und getrunken und  – „Teil“ – ge – nommen –  am Kosmos. Die Sanduhr lief  – durch sie hindurch – weiter.

(Ordnet man der Glockenkurve nach Gauß ein WOHER/VOR-HER zu – erhält man wieder eine volle Sinus-Figur.)

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Nicht kompliziert: Die Glockenkurve der Normalverteilung nach Gauß ist die Standartfunktion jeder Wahrscheinlichkeitsrechnung und klar zu besprechen. Jeder Haufen ist eine Verteilung. Er hat eine Mitte und er hat Ränder.
Aber es gibt auch immer einen „nichtgezählten“ Haufen: Denn was in die Verteilung „fällt“ – fällt ja nicht nur „in etwas hinein“.
Es fällt auch „aus etwas hinaus“ Das Gefallene hat ein VOR-HER.
Deshalb ist die Gauß-Normal-Verteilung eigentlich immer eine ganze Sinuswelle in der DAUER.

Wenn die Dauer im thermodynamischen Zeitpfeil irreversibel ist,
dann bedeutet das:

Jeder winzige Augenblick ist Vergängnis und Ankunft zugleich. So könnte man sagen: Die Dauer fließt durch lauter kleine Vergängnisse in lauter kleine Ankünfte und wieder weiter.  Ganz normal.

Stundenglas.Die Sanduhr in ihrer Form gehört vielleicht zu den unheimlichsten und zugleich modernsten Dingen überhaupt. Sie erscheint unter einem bestimmten Blickwinkel moderner als jede Atomuhr. Die Sanduhr schließt die Lücke zwischen den Relativitäts-Theorien und der Thermodynamik.

Im Denken das Sehen trainieren: Die Sanduhr genau anschauen.  Die Linien der Sanduhr-Silhouette zeigen – in diesem Falle: tangens und co-tangens. (Tangieren – Berühren.)

Die „Kehlung“ der Sanduhr erinnert an die Verengung eines Raketentriebwerks. Ich kann aber auch in den beiden Linien der Silhouette den Kreuzpunkt einer DNA-Helix sehen. Aber am stärksten erscheint hier der Post-Einsteinsche Zusammenhang zwischen der Schwerkraft (dem Fallen) und der Zeit (Einstein)

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Tangens- und Co-Tangens-Funktionen korospondieren mit der Silhouette
einer Sanduhr. Die Mitte ist der unsichtbare Fuß des Leuchtturms.
Jeder Skeptiker würde hier sagen: Das ist willkürlich „herbeigeschaut“
Die Sanduhr könnte auch eckig konstruiert sein und dann würde sie gar nichts zeigen.
Aber: Wer baut schon eckige Sanduhren?  Zudem gibt es deutliche und undeutliche Formen.
Denn bezogen auf die Normalverteilung von Gauß ergibt sich hier ein Zusammenhang zwischen Geometrie und der statistischen Thermodynamik
(Zeit-Pfeil).

Ich kann und muß die Sanduhr irgendwann  „um“drehen. Aber dann führe ich wiederum Energie von außen zu. Ich DREHE die UHR – UM – UM – Aber dieses DREHEN der Sanduhr ist prinzipiell IRREVERSIBEL – in der DAUER.

DIE ZEIT FÄLLT. Weil ich die Sanduhr gedreht habe.

ES GE-FÄLLT MIR.

Die Silhouette der Sanduhr, wenn ich sie positiv/negativ wende – zeigt mir rechts und links wiederum exakt die Gauß-Kurve der Normalverteilung.

Wenn ein Odysseus dazu etwas in der Besinnung aufzeichnet, kann er selber nur „springend“ in be-rückenden „Vorsprüngen“ erzählen. (berückende Rückblicke.)

Die ganze fließend – auslaufende –  Kontinuität des dauernden Zeit-Laufs wäre – ohne Sprunghaftigkeit –  nur sagbar – im reinen Schweigen.

Nur das Schweigen kann die fließende Kontinuität sagen, sprunglos.

Daran kann man erkennen, wie das Schweigen eigentlich ein Sagen ist.

Indem „Das Schiff“ schweigt – sagt –  es sich aus. Ohne Sprung.

Es läuft – aus.

Das Schweigen ist ein „Stillen“.

Es wird gestillt. All-EIN.

Odysseus der Forscher selbst kann nur  in „ruckhaften Rückungen“ im Sinne der „Berückung“ seines Blicks sprechend/schreibend Aussagen machen.

Daraus ergibt sich der „Sprung“.
Der Sprung ist ein Ruck, eine Be-Rückung
des Blicks. (Schlegel)

Weil der Forscher als Teil-Nehmer und Wahr-Nehmer nur „Teil nimmt“ am All.
Ist er aber doch ein Teil NEHMENDER von ihm. Das All gibt NAHMEN.

Ein Biss-chen.

Ein „little bit.“ Ein Bitte an ein Danke. Ge-Danke.

1 Bit. Bitte. Danke. Ge-Danke. Bitte Bitte Danke Ge-Danke.

Die Übergabe von NAHrung.

Deshalb eben ist die Imagination eben nichts Kaltes oder nur Abstraktes. Sie ist die eigentliche Kraft –

– die EIN-bildende Kraft.

– die ein-bildende/eindrehende Kraft.

Die hinein-wendende Kraft.

Daran kann man erkennen, warum der Kuss eine Alternative zur
bloßen Gefrässigkeit darstellt.

Denn der Kuss kommt u(h)rsprünglich
aus der (technischen) NAHrungsübergabe.
Paarungserfolg – folgt – dem
Nahrungserfolg: Bitte ein BISS-CHEN.

Das Abgeben und Ver-Nehmen (Ver-Nunft)

A little bit. Ein kleines Stück. 1 Bit.

Der Kuss als eine – stillende –  Information.

1 Bit.

(Kann man bei einigen Tieren direkt sehen, bei Vögeln und Schnäbeln.)

Die ganze  auslaufende Dauer in ihrer sprunglosen Viskosität, zumal in ihrer  viskosen Geratenheit der ganzen Geschichte, ebenso wie in ihrer auf Individuen verteilten Verschiedenartigkeit im Erlebnis, muss der Forscher der wortlosen (schweigenden) (M)Ahnung überlassen, wo sie (zu seinem Bedauern) größtenteils sprachlos bleibt. Vor allem deshalb, weil sie sprachlos macht…

…dieser ganze  sprachlose Anteil aller Geschichte im stummen
Sagen des Handelns und der Materie. Die Stummheit eines Fenstergriffs, eines Ziegelsteins, eines Haares…das Stummsein all dieser Haare…

…ist eben das, was sich mit „guter“ Grammatik
nicht verträgt.

Aber der Odysseus ist deshalb Forscher, weil er „Mit“- Gefühl (Mitte) hat.
Er wurde geboren, das ahnt er und (m)ahnt ihn.

Ausserdem bleibt das Wort „Luxus“ ein zu bedenkendes Wort. Man könnte es übersetzen mit „Lichtung“. Die Lichtung als ein halbgeschützter und halbdiskreter Ort des Aufatmens. Luxus ermöglicht das „Auf-Sehen“, das „Auf-Schauen“, das Inne-Halten.

Aber Luxus ist nicht das Licht selbst. Luxus ist  – die Sicht.

Luxus schafft Vielfalt im Aus-Sehen, im Ruhe-Raum einer ungefähr eingerahmten Nische des Aufatmens. Der Schaum, die Bläschen,

die Lungenbläschen für das AufAtmen.

Der Schaum ist ein Er-GEBNIS (Gabe.) – nicht des Lichts –  aber von Bewegung und Be-RÜHRUNG.

Schaum hat selbst nichts zu tun mit dem Licht.
Aber mit Sicht.

Er entsteht in kleinen halbgeschützten Strand-Nischen/Rand-Zonen –
als Er-GEBNIS  (Gabe) von
schwappenden (atmenden) Ge-ZEITEN in der Gravitation.

Das Schwappen des gewellten Wassers in kleinen halbdiskreten, geschützten Nieschen macht einen –  Schaum.

Der Schaum ist ein SAUM.

Eine halbschützende Um-Säumung. Man könnte sagen: Er ver-SÄUMT , um-TRÄUMT einen RAUM im SCHAUM gegen die Dauer – inmitten der Dauer.

Deshalb ist der Schaum  in seiner SÄUMIGEN Viel-FALT ganz notwendig.

Vielfalt schafft Vergleichs-Prozesse. (Paarbildungen)
Wo nichts miteinander verglichen (gepaart) werden kann – kann auch nichts erkannt/bewegt werden.

So – wie eine Galaxie als Sternen-Stadt auch aus vielen ver-gleichbaren (säumigen) Zeit-Orten-Inseln besteht.

Die Säumigkeit des Schaums umsäumt RUHE-Räume, Brut-Schäume, in denen etwas – in Ruhe –  ver-glichen – und ausgebrütet werden kann.

In der Verdichtung: Zum Beispiel Sterne, Planeten….aber auch Lebewesen,

wenn der Planet von einer Atmosphäre um-SÄUMT wird.

In jedem Fall aber ist der Schaum nicht das Ergebnis von Licht,
sondern von Gezeiten, der wirkenden Schwerkraft – schwappender Stoßwellen,

Atem an Stränden, Rändern und Ge-Ländern. Den SÄUMEN um Inseln…

….Staubwolken, den Kinderstuben von Sternen und Planeten.

Licht – Dicht – Sicht: Ich-Dich

Licht als wellige Strahlung ist das Ergebnis von
starker Bewegung, Aktion, Ver-Gleichung und Ver-Dichtung.

Licht steht nicht – gegen – den Schaum,

aber es
durchdringt ihn und geht aus ihm hervor, wenn sich ganz viel
Schaum (Staub, lose Wolken, Materie) miteinander gravitational verklumpt und zu einem Stern verDICHTET ,

der dann die Fusionsreaktion zündet.

Dann wird der Schaum – gelichtet.

Die wirbelnde Materie „wehrt“ sich  – nicht „gegen“ die Verdichtung
Aber sie beschleunigt – not-wendig –  ihren Drehimpuls/radius/radioaktiviert das Potential – lyrisch, leiernd, drehend.

– verwirbelnd und sendet „rundende“ – n o t – wendende –  Lichtwellen aus.

Die drehende Leier der Radio-Aktivität.

(Die Eiskunstläuferin zieht ihre Arme an den Körper. Sie presst sich zusammen und dreht deshalb schneller. Sie verdichtet sich.)

SICH. LICHT. DICHT.

DU plus ICH gleich DICHT. MINNE. MEIN.

Dann hätte sich der Schaum in ein Stern ver-Dichtend UM-GEWANDELT, hinein-gedreht. Dann sendet er aus seinem innersten Dichte-Wirbel
Lichtwellen aus.

Er UM-WANDELT /UM-WIRBELT Materie in Energie (Einstein.)

Auch hier kann man eine Bewegung aus Analyse und Synthese im Vergleichs-Prozess erkennen.

Ein Stern braucht VOR-HER den gelösten, lockeren (analysierten) Schaum (Staub-Gaswolken) um diesen dann verdichtend – synthetisch zum Stern zu verDICHTEN. UM-Wandeln.

Der Stern be-rückt sich zur „Stirn“ – und umgekehrt.

Aber was und wa-rum sind Schwarze Löcher? Gibt es sie überhaupt?

Sind sie ein „Innen“? Der dunkle Fuß des Leuchtturms

Sind sie eine Er-Inne-rung?

Das, was „mit“-teilt          aus der Mitte?        Mit-Teilung.

Die ziehende Mitte?

Das NOT-Wendende, Not-WENDIGE der Gravitation.

Sind schwarze Löcher ein Denk-Mal? –  eines Sterns, einer Galaxie?

…eine Ahnung…? Ge-DÄCHTNIS?

Die Ein-Bildungs-Kraft – als die eigentliche UHR-Kraft des Alls?

Die Schwerkraft ist das Phänomen im All, das nicht gesehen werden kann und nicht imaginiert werden kann.

Man kann sie nur zur Kenntnis nehmen als
ge-GEBEN.

Es gibt für die Schwerkraft kein „Bild“ – weil sie das bildende selbst ist.

Das ER-WÄGENDE. Das WAGENDE. Der WAGEN.

Die Schwerkraft als ein Gefühl für die Mitte, ein Mitt-Gefühl.

Rubin-Laser/Co2-Laser: Schuss…

BEAM – ETYMOLOGY 1

From Middle English beem, from Old English bēam (“tree, cross, gallows, column, pillar, wood, beam, splint, post, stock, rafter, piece of wood”), from Proto-Germanic *baumaz (“tree, beam, balk”), from Proto-Indo-European *bhū- (“to grow, swell”). Cognate with West Frisian beam (“tree”), Dutch boom (“tree”), German Baum (“tree”), Albanian bimë (“a plant”) and Latin pōmō (“fruit tree”).

DNA-Nebel im Herzen der Milchstraße, Spitzer-Teleskop, Quelle: Telepolis.

 
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