Dunkle Materie

Kraft und Spannkraft

Möglicherweise verweist ja das Problem der dunklen Materie auf ein Verhältnis, das bisher noch zu wenig beachtet wurde. Eine Vermutung. Ich bin nicht wirklich ein Mathe-Crack, aber ich denke, dass die Mathematik eines Bogenschusses nicht trivial ist oder wenigstens nicht so trivial, dass man sie nicht einmal in den Augenschein nehmen könnte.

Der Erfahrung nach hängt die Reichweite oder die Durchschlagskraft einer Armbrust oder eines Bogens von mehreren Faktoren ab. Da wäre einmal die Spannkraft, die das Gerät spannt, also beugt. Diese wiederum ergibt sich aus dem Material, und dem „Weg“ des Durchzugs, also wie stark „hohlt“ der Bogenschütze aus.

Ziemlich interessant finde ich darüber hinaus die Frage, was eigentlich die Länge oder die Größe des Bogens über seine Reichweite aussagt.

Jedem leuchtet ein, dass eine Spielzeugarmbrust aus Eschenholz, deren Bogen nur 10 cm breit ist, eine geringere Reichweite haben dürfte als ein Gerät aus dem selben Material, dessen Bogen aber 80 cm breit ist….

Dabei fällt auf, dass eine kleine Armbrust auch nur kürzere Pfeile verschießen kann, während ein entsprechend größer gebauter Bogen auch längere Pfeile mit einer höheren Reichweite verschiesst.

Wie weit würde ein Pfeil fliegen, wenn der Bogen, der ihn verschiesst, 8 Meter hoch ist oder 80 km? Und wie lang wäre hier der ideale Pfeil?

An dieser Stelle stellt sich die Frage nach der allgemeinen Relativitätstheorie. Könnte es sein, dass die Gravitation als resultierende „Pfeilkraft“ aus der Beugung auch von der Größe des Bogens bestimmt wird?

Also könnte es sein, dass rotierende Galaxien deshalb nicht auseinanderfliegen, weil sie als relativ große Objekte auch einen viel längeren Bogen „um sich herum spannen“, weshalb dann die resultierende „Kraft“ oder der „Kraftpfeil“ viel stärker ist oder mit einer stärkeren „Reich“ – Weite wirkt, als wenn man die resultierende Gravitation nur über die anwesende sichtbare Masse berechnet?

Demnach könnte es sein, dass nicht Massen die Raumzeit krümmen, sondern umgekehrt gedacht, dass die Ansammlung und Dichte von Massen ein Effekt von gekrümmten Zeiträumen sind….?

Also in dem Sinne formuliert: Die Krümmung ist das Primäre und die Massen sind das resultierend Sekundäre.

Oder noch anders artikuliert: Masse und Materie spannen den Bogen nicht, sondern sie sind das Ergebnis von Bogenspannung oder von verteilten Bogenspannungen als Emergenz aus dem Urknall.

Materie und Masse ist also das Ergebnis von gekrümmten Zeiträumen und nicht die Ursache….

Ein schwarzes Loch wäre dann ein Bogen, der ganz einfach total um sich selbst gespannt ist…..weshalb seine Pfeile alle in die eigene Mitte schießen. (als Licht) oder in die Mitte hineingezogen werden (Schwerkraft) :: das All „hohlt“ aus.

So wie ein großes Teleskop mit einem großen Durchmesser auch viel weiter schauen kann, so hat ein großer Bogen auch eine viel größere Reichweite.

Klingt eigentlich plausibel.

Die daran anschließende Frage oder Vermutung: Wenn man eine gespannte Armbrust mit Pfeil auf eine Wage legt, sollte sie genau so viel wiegen, als wenn ich sie im ungespannten Zustand auf die Wage lege, oder? (Ruhemasse Null)

Das ist doch sehr erstaunlich. Wie kommt es, dass man das Potential oder die potentielle „Reich“ – Weite einer gespannten Armbrust nicht wiegen kann? ( und nicht sehen kann)

Obwohl doch soviel „potentielle Reichweite“ in einer gespannten Armbrust enthalten ist…

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