Synchronizität, ein Reim

Ich sollte eigentlich mal wieder ein Literaturhaus in einem Szene-Kiez besuchen, wo ein Schriftsteller etwas Künstlerisches vorliest, danach mit einem Prosecco auf der Vernissage eines anderen Künstlers herumstehen und überhaupt….es ist schon irgendwie…total interessant irgendwie… * * * Synchronizität ist ein Reim. Etwas reimt sich. Es mahlt und vermählt sich. Man sagt: Darauf mache ich mir einen Reim. Etwas reimt sich immer. Die DNA als Helix „reimt“ sich. Der Reim aber lässt sich nicht zwingen und nicht verzwecken. Das heißt: Er lässt sich nicht für einen dar-zu-stellenden „Zweck“ anwenden. Einen Reim und einen Vers kann man nicht „machen“ oder „bauen“. Etwas reimt sich, das ist alles. * * * Synchroniztität * Der Reim er-(gibt) sich, wenn das „Sich“ eine entspannte und unvoreingenommene Haltung zum Jetzt der Welt einnimmt. … gelegentlich auf so etwas achten – auf den Reim der Welt im „Sich“ achten.

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