Anaphyse

Masse, Form, Zeit, Weg..

Man wird ja  noch ein wenig „Science Fiktion“ andenken dürfen.
Wer heute als seriöser Wissenschaftler einmal ausspannen und mehr Zeit mit seinen Hobbys verbringen möchte (Aquarium oder schöne Ravensburger Puzzlespiele legen) –  dem bietet sich eine unkomplizierte Möglichkeit, seine Wissenschafts-Karriere schon vor dem regulären Ruhestand stark zu verlangsamen: Er denkt einfach in Anwesenheit von Fachkollegen über das  – autsch, huch , buaääh!! – Uh – EF  – OH – Phänomen nach. Und zwar möglichst, indem er durchblicken lässt, dass er Uh  EF  Ohs als realistisches Vorkommnis behandelt, er also durchaus nicht bereit ist, rundweg alle belgischen Gendarmen, DHL-Piloten oder Radardiensthabenden für übermüdet, inkompetent oder halluzinierend zu halten.

Seine Physiker-Kollegen am Mittags-Tisch werden dann, wenn er spricht, unter dem Tisch einen Hund streicheln oder etwas verlegen in den Salatblättern herumpieken. Sie werden denken: „Jetzt hat es also einen von uns erwischt..“ Man kann’s ja auch verstehen – irgendwo – weil das Thema etwas sympathisch Verspieltes an sich hat, und ein für „seriöse“ Wissenschaft besonders prekäres Feld aufmacht.
Man würde sich ja als seriöser Wissenschaftler sofort eingereiht sehen in all die lustigen Menschen mit grünen Gummiohren und wackelnden Antennen auf dem Kopf, die dann auf Kuchentellern riesige Donuts in Form von Raumschiffen an fröhliche Kinder servieren. Oder man würde sich gezwungenermaßen einsortiert sehen in eine ganze Reihe von anderen Witzbolden, die irgendwelche Radkappen an Angelschnüren u.s.w…  Das ist nicht jedermanns Sache, man kaaaaann’s jaaaaaa verstehen…das Thema ist ja .. für Kinder… sozusagen, das heißt für Leute, die wirklich wirklich erwachsen sind.
…aber nein, im Grunde denkt jeder Physiker daran herum, wenn er ein Wissenschaftler ist, nur nennt er es dann besser nicht – autsch..bähhh – U F Os —  sondern er sagt: Antriebe oder interstellare Reisen etc…

Hier ist das alles ganz entspannt und ziemlich barrierefrei, weil da durchaus einige Fragen sind, die man sich bezogen auf die kosmologische Physik neu stellen kann.

Aber das geht erstmal sehr bodenständig irdisch los..

Wenn ich vor einem Haus stehe, meinetwegen vor einem großen Kaufhaus, dann kann ich das ganze Gebilde mit seinem Mauerwerk, den Steinen, den Elektrokabeln, den Fensterrahmen, den Treppen und Lampen etc…als eine FORM ansprechen.

Das alles musste da hin geschafft werden, aufgebaut. Jedes Ding ist nun an seinem Platz und bildet die „Form Kaufhaus“.

Aber sofort wird einem schwindlig, wenn man sich fragt: Wieviel WEG steckt eigentlich in dieser FORM Kaufhaus?

Der Maurer, der einen Ziegelstein anhebt, ihn mit seinen Fingern umgreift, dann seinen Unterarm um den Drehpunkt des Ellenbogens dreht, den Ziegelstein dann ablegt, die Kelle nimmt, wiederum mit seinem Arm einen erneuten Weg zurücklegt, während er den Mörtel raufklatscht, seine Finger, die sich erneut um die Drehpunkte seiner Fingerknöchel bewegen und zugreifen etc… Das alles sind ja WEGE.

Und das nun bei vielen Ziegelsteinen, Bauarbeitern, Elektrikern, Handwerkern, Unterarmen, Fingergelenken, Schraubenzieher-Drehungen etc….

Wenn man all diese zunächst rein körperlichen Be-WEG-ungen in einer Linie aneinander legt – wie viele Kilometer Weg ergibt das?

Man käme auf eine erschreckende, gigantische Länge, die an BE-WEG-ung in der Form Kaufhaus „steckt“.

Wenn man jetzt noch die Be-WEGUNG jedes einzelnen Sandkorns hinzurechnen würde, also den WEG eines Sandkorns, bis es über verschiedene Arbeitsprozesse seinen Platz in einem Stück Putz oder in einem Ziegel-Stein eingenommen hat – und zwar an einem bestimmten Ort in diesem Kaufhaus – dann wird dem Rechner hier endgülig weiß vor Augen. Das Kaufhaus wird ihm plötzlich zu einem Mysterium, weil all diese Wege ja tatsächlich und sozusagen IRREVERSIBEL jetzt in dieser FORM Kaufhaus drinstecken. Alle diese WEGE sind wirklich zurückgelegt worden. Und zwar irreversibel. Wie kann es sein, dass – ich sage jetzt mal – 100000000000000000000000000000000000000000 km Weg in schlappen 1,5 Jahren in ein Kaufhaus verwandelt wurden?? Oder anders gefragt: Wie kann ein Häuflein Handwerker, Elektriker, Bauarbeiter in schlappen 1,5 Jahren 100000000000000000000000000000000000000000 km Weg zurücklegen – ohne auch nur in einem Raumschiff gesessen zu haben?

Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Sie wäre höchstens etwas zu entschärfen mit dem Hinweis, dass alle diese Bewegungen ja „in Wirklichkeit“ nicht streng linear aneinandergereiht sondern immer in einer Kreis-Bogen-Mentalität in die „Form“ Kaufhaus „hinein geknüllt“ wurden.

Nebenbei muss man sicher anmerken: Es gibt keine reversiblen Bewegungen. Zwar bewege ich meinen Arm „Hin – und Her“ – trotzdem gibt es kein „Hin“ und kein „Her“, dass sich aufs Haar genau gleicht. Deshalb ist jede Bewegung einmalig und irreversibel.

Jeder Fingerknöchel und jeder Unterarm – absolut jede Arbeitsbewegung – beugt sich in ihrem Grundmovens um ein Drehpunkt herum, der Unterarm des Maurers ebenso wie seine greifenden Finger – vollführen letztlich immer einen BOGEN…der Elektromotor dann sowieso und alle Schraubendreher und alle Kräne…

…aber was hat das zu bedeuten? Alle diese Bewegungen waren real und sind irreversibel und „stecken“ jetzt sozusagen in dem Kaufhaus „drin“. Sie haben die FORM Kaufhaus angenommen. Und weil sie irreversibel sind, kann man sie in Gedanken auch aneinanderreihen zu einer einzigen riesigen Wegstrecke.
Wo kommt diese Wegstrecke her? Es wird hier zunächst genügen, wenn man sagt: Diese Wegstrecke kommt aus Energie, aus Temperatur, aus Schwerkraft.
katze-0062.gif von 123gif.de

Was wirkt bei einem Bildhauer, der aus einem Marmorblock eine Figur herausmeißelt. Alle Ausholbewegungen mit seinem Hammer, sogar noch seine ständig prüfenden –  Augenbewegungen –  etc…wieviel „Wegstrecke“ ergibt das aneinandergereiht, die dann sich IN FORM einer Skulptur verwandelt hat?

Und hier – in der Skulptur des Bildhauers wurde wiederum nichts „hingebaut“, es wurde nur etwas „weg“-genommen von dem Stein – und trotzdem – auch diese „Formung“ war oder ist BE-WEG-ungs-vermittelt.

Man kann hier schon ahnen, dass FORM und WEG etwas miteinander zu tun haben.

Wenn dieser Bildhauer nun die Wahl hat zwischen einem ganz kleinen und leichten Hammer und einem schweren kompakten Hammer – dann kann man sich schnell ausrechnen, wie er mit dem kleinen und leichten Hammer öfter ausholen muss, mehr Wege zurücklegen/produzieren muss, als mit einem schwereren Hammer, mit dem er vielleicht nur einmal ausholt und auf den Meißel schlägt, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.

Der schwere/massereiche Hammer ersetzt ihm mit einer einzigen Ausholbewegung viele Ausholbewegungen an Stelle des kleinen Hammers. Der schwerer Hammer produziert weniger WEGE als der leichte Hammer.
Muß er ja auch nicht. Denn er ist ja masse-reicher.

Masse-reich. Heißt das, der schwere Hammer ersetzt mit seiner größeren Masse
das Mehr an Wegen, die man sonst  mit einem leichteren Hammer benötigen würde?

Daran kann man sehen, dass auch MASSE und WEG in einem Bezug zur FORM sich verhalten.

Und es ist natürlich klar, dass dieser ganze Bezug wiederum Temperatur/Energie-vermittelt bleibt.

Deshalb wird hier jeder (seriöse) Physiker sagen: Wenn der Bildhauer den schweren Hammer 1x bewegt, dann braucht er die selbe Energie für einen Schlag, als wenn er mit dem ganz leichten Hammer 10X ausholen muss und an der Skulptur herumklöpfelt.

ja… das stimmt wohl..aber er hat mit dem leichten Hammer mehr WEGE oder einen prinzipiell längeren Gesamtweg produziert. Deshalb darf man wohl davon sprechen, dass es offenbar einen Zusammenhang zwischen Energie/Temperatur/Masse und dem WEG gibt.

Und hier wird die Sache eben inter-essant.

katze-0062.gif von 123gif.de

An dieser Stelle muss man jetzt  pingelig und sorgfältig sein: Im 1. Fall entscheidet sich der Bildhauer für den leichten Hammer. Er klopft an der Skulptur herum. Sagen wir, er schlägt 30 mal. Würde man alle Ausholbewegungen seines Armes in einer Linie aneinander legen, ergäbe das einen ziemlich langen Weg.

Im 2. Fall nimmt er den masse-reichen Hammer und schlägt 4 mal. Die Ausholbewegungen seines Armes aneinandergelegt ergeben einen viel kürzeren Weg…

Aber was ist mit der Zeit?

Der Bild-Hauer hat mit dem leichten Hammer zwar mehr Wege gebraucht/produziert, dafür wiederum mehr Zeit verbraucht/produziert.

Die vielen Wege haben aber die Form seiner Skulptur verändert.
Sie haben „Eindruck“/“Ausdruck“ hinterlassen – in dem Marmor.

Im 3.Fall kommt ein Specht angeflogen, setzt sich auf die Skulptur und macht…. „DRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRRDRDRRDRDRDRDRDRDRDRDRDR…zack, fertig, das selbe Ergebnis, Eindruck/Ausdruck an der Skulptur, und zwar in weitaus kürzerer Zeit als mit dem leichten Hammer..aber auch in kürzerer Zeit als mit dem schweren Hammer…wie hat er das gemacht?

Der Specht hat einfach die Frequenz deutlich erhöht und die Wellenlängen verkürzt. Er hat eine Art Gamma-Strahlen-Hammer benutzt. Der Specht war also ein hochfrequenter Gamma-Meißel.

Da wäre man hier zunächst beim elektromagnetischen Spektrum und im Prinzip bei Einstein.
Der Specht war natürlich ein gedachter Hochfrequenz-Gamma-Specht, er hat die Skulptur mit harter hochfrequenter Gamma-Strahlung bearbeitet. Die hohe Frequenz seines DRDRRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDRDR.- Schnabels..
hatte im Ergebnis die Wirkung eines superschweren Hammers.

Vorausgesetzt allerdings, der Specht konnte seinen Gamma-Meißel gut kontrollieren und fokussieren auf einen bestimmten Punkt im Marmor. Aber ein solchen Werkzeug wäre im Prinzip denkbar. (Schon mit hochfrequentem Ultraschall, gebündelt  – lassen sich heute ja Materialien bearbeiten, von Microwellen und Lasern mal ganz abgesehen..)

Jetzt kommt aber noch hinzu: Während der Bildhauer seinen Hammer nur
„über den Umweg“ seines schwingende Arms als „Werkzeug“ benutzt hat – war der Specht viel viel effizienter.
Der Specht hat ohne jeden Umweg – einen minimalen Masseanteil, vielleicht noch nicht mal den Billionstel Teil der Masse eines realen Hammers direkt in Energie (Zeit-Raum) umgewandelt, so in einem harten kurzen Gamma-Frequenz-Stoß aus seinem Schnabel auf die Skulptur gerichtet und damit ein Stück Marmor kontrolliert herausgesprengt oder verdampft oder besser gesagt:

Der Specht hat den ENERGIE-ZEIT-RAUM seines Gamma-Strahlen-Bündels mit dem ENERGIE-ZEIT-RAUM des „Eindrucks“ oder des „Ausdrucks“ in der Marmor-Skulptur (die herausgesprengte Substanz) – GE-TAUSCHT.

Würde man das „DRDRDRRDRRDRDRDRDRDRR….“ des Spechts jetzt sozusagen ausrollen und entspannen, das heißt: a u s e i n a n d e r z i e h e n – käme man wieder auf eine längere Wegstrecke…

Man kann hier an diesen Beispielen erkennen, wie „Weg“ – „Masse“ – „Energie“ und „Form“ miteinander interagieren –

– wenn man etwas tut, dass die bisherige Physik noch nicht getan hat.

Die bisherige Physik blendet immer aus, dass ein Begriff wie „Wirkung“ nur Sinn macht, wenn er an „Formen“ gebunden ist. Ohne „Form“ macht der Begriff „Wirkung“ überhaupt keinen Sinn.  Eine Wirkung ist nur da, wo etwas Eindruck/Ausdruck FORMT.

Was aber besonders spannend ist: Eine „Form“ kann sowohl „negativ“ hergestellt werden ( indem ich etwas aus einem Marmorblock heraus schlage.) als auch „positiv“ (indem ich etwas an eine Skulptur anpappe)

Oder noch einmal anders:

Ich kann etwas in ein Stück Knete hineindrücken oder etwas aus einem Stück Knete heraus ziehen.
Oder ich pappe etwas an die Knete an. In allen Fällen wird Energie in „Form“ umgewandelt. (Eindruck/Ausdruck)

Wenn ich aber etwas an die Knete anpappe…auch dann habe ich dieses Stück ja ebenfalls von irgendwo anders „her-genommen“, wo es jetzt „fehlt“.
katze-0062.gif von 123gif.de

Das heutige Verständnis von „Uh EF Ohs“ beruht auf der Vorstellung von „Raumschiffen“ als von „irgendwelchen Dingern“ – die hier sozusagen irgendwie herumfliegen.

Wer sagt, dass Masse/Energie-Dichten/Formen immer nur „in Wärme“ oder „in Arbeit“ umgewandelt kann (Atombombe, Kernkraft, Hitze, Energieblitz) ??

Die oben angedeuteten Fälle legen noch etwas anderes nahe:
Dass nämlich Wege (Ent-Fernungen) und Masse/Energiedichten tauschbar sind.

Und zwar über den UM-Weg – der FORM.

Anderes Beispiel: Flaschenzüge, Getriebeübersetzungen, Serpentinen…

Der Erfahrung nach kann auch ein unsportlicher Mensch einen hohen Berg besteigen, wenn er seinen Weg  spiralen-förmig um den Berg herumlegt. Sein Anstieg dauert zwar länger, aber er schafft ihn. Hier erkennt man einen ganz direkten Zusammenhang zwischen dem „Weg“ und der „Gravitation“.

Der Mensch kann den hohen Berg durchaus auf einer eng gelegten Spirale um den Berg herum bezwingen. Er muss ihn ja nicht steil an einer Seite nach oben klettern. Sicher ist, dass ein eher schwächlicher Mensch hier den Anstieg, also die Gravitation, mittels eines längeren Weges bewältigen kann.

Wenn ich jetzt den Berg, das heißt: den Anstieg und den Menschen aus meinem Bild lösche und nur den Weg behalte –
dann halte ich jetzt eine Serpentinen-Spirale in der Hand. Diese Spirale oder besser: dieser Serpentinen-Wirbel – wäre in gewisser Weise ein „kurzes Bild“ für die Gravitation. Der UM-Weg der Schwerkraft. (Zeit-Raum)

Das selbe kann ich mir auch für Getriebe-Übersetzungen denken oder für Flaschenzüge. Wenn ich den „Rollen-Weg“ eines Flaschenzugs auf diese Weise „bildlich freilege“ habe ich wieder einem wirbelnden UM-WEG in der Hand.

Ich kann die Serpentinen-Spirale jetzt wie eine Feder auseinanderziehen oder ich kann sie dicht zusammenquetschen…dann verdichte ich die Masse – aber! – ich beschleunige auch die Bewegung. Das selbe gilt natürlich auch ganz prinzipiell für das gesamte elektromagnetische Frequenz-Spektrum….

Bleibt natürlich die Frage: Was ist mit der Zeit, die der etwas bequemlicherer Mensch länger braucht, wenn er eine Serpentinen-Spirale hochsteigt. Die Antwort ist ganz einfach: Diese Zeit ist ebenfalls direkt vermittelt mit der Energie/Temperatur – die er verbraucht beim Umrunden der Serpentine. Sie ist also – drehend – wirbelnd – auf dem UM-Weg – vermittelt mit der Gravitation.

Man könnte hier sagen: Diese Zeit ist äquivalent zur Masse/Gravitation aber um den Preis der IRREVERSIBILITÄT der BE-WEGUNG!

Diese Zeit befindet sich in einem VergleichsPROZESS zwischen dem Bergsteiger und der erdgebundenen Gravitation. Wenn niemand den Berg besteigt, gibt es auch kein VERGLEICHS-PROZESS. Dann ist dieser UM-WEG der Serpentine lediglich ein POTENTIAL.   Wenn aber der Mensch beschließt, den Berg zu besteigen, dann  – – wandelt er – –  SEINEN An-Teil des Potentials mittels eines Vergleichs-Prozesses – UM – in ein AKTUAL.

Die Einsteinsche Energie/Masse/Zeit-Äquivalenz braucht immer B e w e g u n g. aber diese Bewegung ist kosmologisch betrachtet – irreversibel.

Man darf sich deshalb diese Serpentinen-Spirale niemals unbewegt vorstellen. Sie bleibt ein WEG – also in Be-WEGUNG. Und zwar irreversibel.

Es könnte  sein, dass so genannte Uh EF Ohs nichts weiter tun, als sozusagen im Weltraum „hin- und her- zu federn“ Sie ziehen sich – auf einen Ort hin – zusammen und dann „federn“ sie wieder zurück oder sie entspannen sich wieder hin zu einem anderen Ort. Man braucht dafür keine Wurmlöcher und keine komplizierten Rechnungen mit der „Lichtgeschwindigkeit“… man braucht dafür nur die Einsicht, dass Zeit-Raum und Gravitation über die „Be-wegung“ als eine BE- WEG -UNG der UM-Wandlung miteinander vermittelt sind.

Anders gesagt: Uh EF Ohs  verdichten oder entspannen ihren AN-TEIL des Weltraums. Sie UM-WANDELN ihre FORM in Ent-FERNUNG.

Sie tauschen „Eindruck“ gegen „Ausdruck“ .

Masse/Energie – und Entfernung – sind tauschbar.

Bisher waren wir nur so schlau, Masse in Temperatur und Licht umzuwandeln.
Aber was passiert, wenn man Energie/Masse/Form ad hoc – in WEG umwandelt?? also quasi ent-spannt.

Es wäre eine Art Explosion ohne Explosion.
Es wäre eine Be – WEG – ung.

Man müsste sich eine Energie/Masse-Umwandlung vorstellen, die sich sofort und ad-hoc in WEG umwandelt, also OHNE HITZE und OHNE LICHTBLITZ ihre Masse ENT-SPANNT/ UM-WANDELT.

Die also ihre harten und weichen Frequenzen – ENTSPANNT – in WEGE. Es dürfte klar sein, auf welche gigantischen Entfernungen man dabei käme…

Aber was heißt dann noch Entfernung? –  Es wäre lediglich eine Potentialverlagerung.

Es ist im Grunde ganz simpel: Das Kaufhaus und die Skulptur  ist „potentiell“ immer schon da.
Es spielt keine Rolle, ob es tatsächlich bereits gebaut wurde oder nicht. Der Ort oder die Freifläche hat „das Potential“ – dass dort ein Kaufhaus steht. Die Bauarbeiter wandeln das „potentielle“ Kaufhaus in ein „aktuelles“ Kaufhaus um.
Ebenso verhält es sich mit der Form des Bildhauers.)

Es dürfte auch klar sein, dass es sich hierbei nicht um „Reisen“ in unserem Sinne handelt.

Die Bewegung so eines Uh E f OhS wäre so, als würde es sein Gewicht nur von einem Bein auf das andere verlagern. So wie man auch auf zwei Beinen steht. Man braucht dafür keine komplizierten Wurmlöcher oder irgendwelche „Antimaterie.“
Man braucht dafür nur eine Art kosmologisches (Un)gleichgewichtsorgan. Auch der Mensch kann sein Gleichgewicht nur halten, weil er ständig im Ungleichgewicht agiert und korrigiert.

….

Eine Zivilisation, die so etwas beherrscht, hat gelernt, wie man den eigenen AN-TEIL des Universums hin- und her-schieben kann. Was man an einer Stelle eindrückt – das drückt sich eben  an einer anderen Stelle wieder „aus“
Das eigene Potential, der eigene „An-Teil“  ist potentiell betrachtet immer an allen „Stellen“ des Universums vorhanden.

Man bekommt dabei ungefähr eine Ahnung, mit welcher informationellen Statur von Intelligenz man es hier also „zu tun bekäme“.
Und man ahnt eventuell auch schon, warum eine solches Wesen nicht so agiert, wie wir uns das vorstellen – dass die also hier herkommt, landet, aussteigt und sagt: „Hallo, ich bin der Jürgen von NGC 219, lass uns mal reden…“

Warum sollte ein solches Verhalten bei ihr auf der Tagesordnung stehen? Die wenigen (oder sind es doch mehr?) tatsächlich mysteriösen oder ungeklärten Sichtungen und Vorfälle sind vielleicht eher ein Vorbeigehen oder zufälliges Vorbeikommen. Warum sollte eine solche Intelligenz „neugierig“ ihre Nase in alle möglichen Planeten stecken? Gut, vielleicht ist sie gelegentlich doch neugierig.

Aber wir drehen ja auch nicht jeden Stein um, der uns unterwegs begegnet. Sie weiß einfach, wie der Hase im Kosmos läuft.
Und möglicherweise weiß sie, was und wann ein Planet „reif“ ist.
Zu dem dürfte eine solche Gattung eine Art Codex für kosmologische Würde haben, der es ihr geboten sein läßt, nur äußerst behutsam in die Sphäre fremder Zivilisationen einzudringen.

(Es macht keinen Sinn, ein Vogel-Ei von außen vor der Zeit anzubohren, um zu schauen, was drin ist.)

Wenn man hier noch einmal auf die geknüllte Papierkugel zurückkommt, so muss man wohl sagen: Ein Blatt Papier zu einer Kugel knüllen, heißt: Ein Stück Weltraum knüllen, verdichten. So würde es sich auch mit den U f o s verhalten.
U f o s knüllen oder entfalten ihren Anteil am Universum. Sie verlagern ihr Potential…
…wie sie das machen, tja, ich vermute eine Technik, die so ähnlich funktioniert, wie das normale Dastehen auf zwei Beinen, dass ja auch immer ein aktiver Balanceprozess im VER-GLEICH zur Schwerkraft bleibt, vermittelt über ein Organ im Innen-Ohr.

Es bleibt jedenfalls spannend.

katze-0062.gif von 123gif.de

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