Zu einer Frage.

Man könnte fragen, was geschieht, wenn eine unklar schwingende Esoterikerin und ein exakt denkender Naturwissenschaftler ein Kind zeugen? Antwort: Das Kind wird eine rationale Esoterikerin, die zwischen den Stühlen sitzt. Handlungsunfähig. Ein kleines Gedankenexperiment. Es überlegt, wie „Träger“ von zugeschriebenen Eigenschaften ihre „Eigenschaftlichkeit“ in sich selbst hineinwenden – oder anwenden. Umgekehrt funktioniert das auch: Man kann auch einen unklar schwingenden Esoteriker darauf aufmerksam machen, dass er einen großen Teil seines Alltags Produkten und Funktionen verdankt, die aus einer Geschichte von strenger Rationalität heraus ihn täglich berühren. Ob er nun Straßenbahn fährt oder einen Computer benutzt.

(Unter Esoterik summiere ich hier mal alle Formen von Welteinvernahme, die nicht scharf definiert in den Routinen von Mathematik, Physik oder Beweisbarkeit agieren. Das darf hier jetzt von Nina Hagen, einem Wünschelrutengänger, über Sloterdijk, der Kunst, bis zu Peter Handke interpretiert werden. )

Ebenso wie der Wissenschaftler samt Wissenschaft aus einem langwierigen historischen, evolutionären und sozialen „Schwingungs“ – Prozess hervorging, der zum überwiegenden Teil mythologisch, sektiererisch (Pythagoras) und dialogisch – ebenso wie sprachlich oder sogar mystisch klösterlich beeinflusst ist. Und nur zum geringsten Anteil kühl mathematisch. Auch die exakten Wissenschaften haben zunächst einmal eine Fleisch-und Blut-Geschichte, eine Sprachgeschichte und erst dann eine rein mathematische.

Was aber zeigt die immer mal wieder aufkommende Streitausspielung: Unklar schwingende Esoterik versus exakte Wissenschaft? Abgesehen davon, dass beide Disziplinen in ihren Radikalausführungen sowieso immer verblödet sind.

Die eigentliche Lage scheint heute komplizierter oder man könnte auch wieder sagen – witziger. Denn eigentlich zeigt die heutige klassisch – physikalische Rationalität eher eine verdeckte Religiösität. Während die sogenannte Esotherik so ein bisschen auf dem Vormarsch in Richtung Salonfähigkeit sich befindet…

Der Streit funktionalisiert eine Arbeitsteilung.

Einerseits: Die heutige, noch klassisch orientierte Rationalität hat ein Problem. Sie kann oder will ihr eigenes Handeln, ihren eigenen Prozess nicht mit den Mitteln ihrer Rationalität selbst vollständig abbilden.

Sie kann zwar 1 + 1 zusammenzählen, aber sie kann nicht erklären, warum diese Funktionen funktionieren. Und andere Funktionen nicht funktionieren.

So käme die „harte“ Physik heute nicht auf die Idee, danach zu fragen, warum sie selbst eigentlich in diesem expansiven Prozess einer sich immer weiter ausdifferenzierenden „Naturerklärung“ vorranschreitet. Die Frage nach der eigenen Aufklärungs-Dynamik scheint selbst nicht Frage von Physik zu sein.

Warum nicht? Das war nicht immer so. Es gab einmal eine Tradition großer philosophisch denkender Physiker.

Damit sollen sich Soziologen beschäftigen oder Philosophen, Dichter, Esoteriker, damit sie etwas zu beschwafeln haben.

Die Religiösität der Rationalität zeigt sich darin, dass sie alle tieferen Warum- Fragen abweist und dem Bereich der Religionen zuordnet oder der Philosophie.

Aber damit forciert sie eben jene alte Arbeitsteilung. Das Abweisen von existentiellen Warumfragen von Seiten der Wissenschaft ist kein Ausweis von Rationalität, eher von Religiösität.

Die Standartantwort lautet hier immer: Die Wissenschaft fragt nicht nach dem großen Warum Ihres eigenen Handelns. Sie fragt immer nur nach dem nächsten Wie einer Funktion.

Wirklich? Und – weiter gefragt: Warum ist das so?

Robert Musil hat einmal seinen Helden Ulrich im „Mann ohne Eigenschaften“ die Frage stellen lassen, warum Ingenieure und Techniker, die sonst eigentlich zumeist an vorderster Front der Funktionalisierung und Rationalität stehen, solche merkwürdigen Hirsch-Horn-Kravatten-Nadeln tragen und warum in Ihren Häusern Wildschweinköpfe an der Wand hängen? Ob denn nach Feierabend Wissenschaftler ihre Rationalität vielleicht nicht auf sich selbst anwenden könnten…?

Nun ist dieser Roman von Robert Musil an die 80 Jahre alt.

Aber diese zugespitzte Frage trifft heute immer noch. Tatsächlich lässt sich heute nicht nur eine gesellschaftliche ArbeitsTeilung in den Fragestellungen diagnostizieren. Es scheint auch eine ganz natürliche Arbeitsteilung zwischen Feierabendkultur und Laborkultur zu herrschen.

Nach dem man vormittags ein stammzellgezüchtetes Trommelfell in der Petrischale pipetiert hat, geht man Abends in die Oper, einen gediegenen Wagner anzuhören.

Rezeption findet hier dann nichtfunktional – also ästhetisch – statt.

Andererseits: Umgekehrt herrscht das gleiche Verhältnis: Der weltabgewandte Lyrikerdarsteller schickt seine „Naturlyrik“ durch die allerfeinsten computerisierten High-Tec-Druck-Stufen. In seinem Schreiben aber vernimmt man nicht selten Zivilisationskritik.

Oft schreibt er sogar vom chtonischen Blubbern auf dem Computer. Der Dialog zwischen den Kulturen hat sich hier ein gegenseitiges intrinsisches Beschweigen verordnet. Man begegnet sich nicht, man stört sich nicht. Aber man benutzt sich zu gegenseitigen, fast schon technischen Abgrenzung.

Die Rationalität, die Wissenschaft, die Technik, reicht mit Gummihandschuhen alle „Warum-Fragen“ an die Religion weiter – oder erstickt sie in dem berühmten Wittgensteinschen Schweigegebot.

Wissenschaft will Welt nicht erklären, aber sie verändert sie peu a peu und dann massiv mit den Neuerfindungen und Nebenprodukten ihrer Forschungs-Routinen.

Die so genannte schöngeistige ästhetische Existenz päppelt sich dann zumeist unreflektiert mit den neuesten Errungenschaften der rationalen Technologie.

Die Mathematik, die Technik, die „funktionierende Funktion“ kann oder will sich nur schwer darüber aufklären, dass sie selbst – im Funktionieren – eine Bewegung ausführt, die innerhalb einer kosmologischen und durchaus physikalischen Gesamtwahrscheinlichkeit von Bewegung enthalten ist, also zum Universum gehört und nicht irgendwie ausserhalb steht.

Der menschliche Geist darf selbst nicht zum Gegenstand von „harter“ Physik werden.

Ausgenommen einige lobenswerte Versuche der Hirnforscher.

Aber ein CERN des Bewusstseins, Ein CERN des Gehirns, mit dem selbem Budget finanziert,
existiert nicht. Ganz zu schweigen von einem CERN der Gesellschaft.

Und das kann als ein Symptom von Religiösität und nicht von Rationalität auffällig werden.

Solange diese Rationalität behauptet, dass sie mathematisch metaphysisch und damit metakosmologisch agiert, bietet sie keine echte Alternative zum Glauben, sondern lediglich eine Funktionalisierung des Stummen hinein in die Stummheit von Funktion, Technik und Ernährung. Sie droht zur Funktionenfunktion zu verkommen und ist dann keine Naturwissenschaft mehr.

Wer isst und schluckt, kann nicht sprechen. Der kann das Gegessene und Geschluckte nur ausgiebig beschweigen. Kauen.

Tatsächlich aber liegt der tiefere Grund für das angedeutete Dilemma in der Unfähigkeit der klassischen Rationalität, sich selbst als Teil eines physikalischen und kosmologischen Prozess‘ zu verorten, der die so genannte strenge Definition, den strengen Systemabschluss, nur deshalb leisten kann, weil in Natura kein einziges streng geschlossenes System existiert.

Indem das System Wissenschaft ein System zur Untersuchnung definiert und diskretiert, öffnet sie es ja für Beobachtung. Die Beobachtung aber erzeugt informationelle Routinen. Zuwachs an Wissen.

Aber dieses Wissen rutsch sofort auf die Anwenderseite der Funktion, nur äusserst selten rutscht es zurück in die Aufklärung des Beobachters selbst.

Wo die Wissenschaft aber streng definiert, scheint es ihr nicht der Rede wert, dass jede Definition lediglich selbst ein Teil einer öffnenden Bewegung ist. Und diese Bewegung gehört zur Entropie selbst. Das Definieren eines Systems innerhalb von Entropie vergrößert die Entropie. Und zwar – jetzt – auf der Informationsseite.

Wissenszuwachs bedeutet eine Zunahme an unterscheidbaren Unterscheidungen. Und Zunahme heißt: Ausdehnung, Expansion.

Die Bewegung läuft von wenig-Sterne-unterscheiden-können nach viel-Sterne-unterscheiden-können. Von wenig-Bakterien unterscheiden-können nach viel-Bakterien-unterscheiden können. Diese Bewegung ist gerichtet und irreversibel. Sie gehört damit zur Entropie der Thermodynamik.

Unterschiedenes breitet sich aus wie Wärme.
Mit anderen Worten: In einem ideal geschlossenen kognitiven System nimmt die Entropie der Information kontinuierlich zu.

Teil 2

Negative Kosmologie….. (Aus einem Gespräch.)

Okay, folgendes: Ich versuche es ganz klar zu halten:

Zunächst mal ist aktuell am Teleskop nicht viel zu erklären. Weil es um eine viel tiefere Sachlage geht, die einen kosmologischen Vorlauf hat. Selbstverständlich liefert uns ein Teleskop ein operatives Abbild der Lage da draussen, aber es liefert uns kein genaues Abbild von dem eigentlichen Prozess, der bis zu Ihnen und dem Teleskop geführt hat….

Deshalb muss ich weiter ausholen…

Zunächst einmal, den Umstand, dass Sie „Sie“ sind, der sie da jetzt stehen und beobachten, verdanken sie einer – Stabilisierung.

Sie könnten diesen Stern nicht beobachten, als „Objekt“, wenn Sie selbst nicht als „Subjekt“ in der Welt stabilisiert wären.

Soll heißen: Ihr Bewusstsein muss die Möglichkeit haben – „Stern dort“ zu denken.

Um das überhaupt sagen, wissen, denken zu können, müssen Sie aber „Martin hier“ sein können.

Genau so, wie sie „das Teleskop da“ nur denken und – wiederholt identifizieren können, wenn sie „Martin“ – vom Teleskop abgrenzen.

Sie, Martin.B. wissen sich selbst heute, ebenso, wie Sie gestern gewusst haben, dass sie Martin B. sind – und nicht das Teleskop.

Sie selbst sind sozusagen als relativ stabilisierter Martin B. in die Welt hinein-gezählt.

Aber das sie in die Welt hinein gezählt sind, zählt sie zugleich auch hinaus – hinaus aus der Welt in Ihr eigenes Innensein. Und das ist notwendig.

Sie müssen also, um als Martin B in die Welt sich hineinzuzählen, müssen Sie sich „gegen“ die Welt abgrenzen.

Nur weil sie gegen die Welt abgegrenzt sind, können Sie die Welt überhaupt
erkennen… er – z ä h l e n . Sie dürfen ja nicht mit der Welt zerfließen.

Dieser Umstand ist nicht trivial. Weil allein dieser Umstand eine physische, thermische Arbeit ist,
die einen Energieverbrauch hat. Und einen biophysischen Wärmedurchsatz.

Sie selbst sind als „Form“ stabilisiert. in der Zeit. Aber als Form, die ständig ernährt werden muss, damit diese Form nicht die Form verliert.

Ihre eigene Binnenspannung „gegen“ die Welt zu behaupten, ist eine physische Arbeit.

All das, was sie als Martin B. täglich routiniert wiederholen, um Martin.B. zu sein, aber ebenso, dass Sie gestern und heute immer noch wissen, was ein Teleskop ist, wie sie den Weg dort hin finden…etc… all das verdanken sie als relativ gesunder Mensch dem Umstand, dass Ihr Gehirn in einem Millieu – gehalten – wird, das dafür sorgt, dass die „Person Martin B.“ innerlich sozusagen unverändert bleibt.

Quasi zeitlos. (Das meinte Ich, wenn ich sagte, dass ihr Bewusstsein eine Schüssel Wasser ist, die vom Fluss Wasser abgegrenzt ist. Und dieser Fluss da draussen, das ist das DELTA – Feld.)

Die Person „Martin B.“ geht vom Kalten ins Warme, fährt Auto, ist, trinkt, schläft, etc…und ist aber statistisch rein durchschnittlich innerlich immer in der Lage, sich als sich selbst zu identifzieren, sich von „der Welt da“ abzugrenzen.

Und dieses sich „von der Welt-da“ abgrenzen ist eine Arbeit. Und diese Arbeit leisten sie ständig, permanent.

Sie können zwar hören, sehen, riechen etc…aber ganz innen drinnen, in ihrem Cortex herrscht trotzdem eine starke Abschirmung, die dafür sorgt, dass sie nie so viel hören sehen riechen, dass sie komplett mit der Welt eins werden.

Ausser sie nehmen harte Drogen, die die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen.

Und die allererste Abgrenzung noch vor allen charakterlichen oder psychischen Abgrenzungen ist eine physisch-stoffliche-eine thermodynamische – und elektromagnetische Eingrenzung dieses Ortes, der da Martin B. mit Gehirn heisst.

Und die allererste Vorraussetzung, noch vor allen anderen psychologischen Vorraussetzungen, die Ihnen diese wiederholte Selbstquantisierung als „Martin B“ gestattet, macht möglich, dass ihr Gehirn physisch betrachtet immer ungefähr in einem ähnlichen thermodynamischen und elektromagnetischen Millieu operiert.

Das leistet die Blut-Hirn-Schranke. Sie merken schon, wenn sie Alkohol trinken, dass da was passiert, aber sogar alkoholisiert können sie noch eine mittelschwere Aufgabe rechnen….

Aber tief drinnen sind sie immer in der Lage, sich weiterhin selbst zu quantisieren, was nichts anderes heißt als: Sich selbst zu routinieren, zu wiederholen.

Sie selbst sind also ein Quant. Diskret (scheinbar diskret) von der Welt abgeschirmt.

Verstehen Sie, und diese scheinbare Diskretion, also unser eigenes Quantsein, projezieren wir immer wieder in die Welt hinein, seit Beginn der Evolution des Menschen.

Zwar sind wir mit der Welt verbunden. Wir atmen, essen, trinken, aber unser Cortex muss einen Spielraum haben, eine Abschirmung, die es ihm ermöglicht, sich als „schwimmend“ gelagert oder „gepuffert“ gelagert … eben als stabiliserte Form abzugrenzen, die innen drinnen quasi zeitlos agiert, reversibel.

Dass wir reversibel rechnen können, verdanken wir dem Umstand, dass wir ständig mit einem reversiblen Blut-Puls durchströmt werden.

Ob wir zählen, ob wir rechnen, ob wir Begriffe oder mathematische Funktionen ausbilden – wir wiederholen immer unsere eigene Quantisierung als Routine, als Rotation.

Diese Selbstquantisierung ist allererste Vorraussetzung, um die Welt fremdzuquantisieren.

Und der Dialog zwischen Selbstquantisierung und Fremdquantiserung – dieser Dialog ist eine operative Schwingung, der evolutionär übersetzt werden kann mit der Schwingung zwischen „Trial and Error“ – Erfolg und Misserfolg.

Und dass müssen sie jetzt nicht erst mit dem ersten Menschen ansetzen, sondern diese Selbstquantisierung beginnt schon mit der ersten Selbstschließung der ersten Protozelle, dem ersten Einzeller…

Da der Misserfolg (error) aber evolutionär nicht oder nur passiv indirekt als Auslese überliefert wird, haben wir kein Empfinden dafür, wie unsere gesamte antropotechnische Evolution in dieser dialogischen „Schwingung“ sich abgespielt hat.

Denn überliefert wird logischerweise immer nur der nächste ERFOLG. Das nächste ÜBERLEBEN.

Wenn ich von Wirbeln spreche, dann meine ich eine Rotation, bildhaft auch – unter anderem – als Schwingung, weil jede Rotation auch als Schwingung, als Sinusrotation sich abbilden lässt.

Ein Wirbel ist eine Stabiliserung. Und unser Inderweltsein – ist eine solche Stabiliserung.

Zurück zum Teleskop: Wenn sie heute also an einem Teleskop stehen, dann nehmen sie Anteil an einer Evolutionsgeschichte, die sich technisch bis zu ihnen hin – eingeschwungen hat. Routinisiert hat. Das heißt alle Ihre Gerätschaften, all ihr Wissen, all ihre Mathematik ist evolutionär – dimensioniert worden – sozusagen herausgeschält aus einer Riesenmenge an Ereignissen – die bis zu Ihnen hin geführt haben, der sie jetzt da am Teleskop stehen und nun diesen Stern anschauen lässt.

Aber alle das zeigt Ihnen das Teleskop nicht. Das Teleskop zeigt Ihnen nicht die energetisch und statistische Dimensionierung ihrer eigenen Erfolgsgeschichte. Und das Teleskop zeigt Ihnen auch nicht die evolutionäre statistische Stabiliserung, die sowohl in Ihnen selbst steckt als auch in diesem Teleskop….denn auch dieses Teleskop eine Evolutionsgeschichte aus Trial and Error-Ereignissen, die unmittelbar mit unserer eigenen Geschichte verknüpft ist.

Wenn sie dieses Teleskop benutzen, oder wenn sie Mathematik betreiben, dann bedienen sie sich all dieser Dinge so, als seien sie sozusagen „starr“ zeitlos in der Welt. Genau so, wie sie nicht jeden Morgen zu sich selbst sagen: Ich Martin B. bin das Ergebnis von 10 hoch 33 evolutionären Trial-and Error-Ereignissen….

Was will ich damit sagen. Ich will damit sagen, dass wir evolutionär hier an unserem kosmologischen Ort eine ganz bestimmte unverwechselbare Signatur unserer Intelligenz bekommen haben, eine Signatur unseres ganz speziellen Zeitorts unserer kosmologischen Geschichte. Diese Signatur ist wahrscheinlich von der Signatur her einmalig und einzigartig gegenüber anderen Intelligenzen. Und diese Signatur hat eine bestimmte Dimension.
Die Dimensioniertheit dieser Signatur versteckt sich auch in der Planck-Konstante…die ich ja als eine anthropotechnische Verhältniszahl betrachte und nicht als Naturkonstante.

Aber die ganze Historie dieser Signatur zeigt uns das Teleskop nicht. Das Teleskop zeigt uns lediglich 1 „Blick“ .

Unseren Blick.

Und dieser Blick ist nicht „falsch“ – also nicht, dass sie mich missverstehen, nur ist er nicht vollständig, absolut nicht vollständig in Bezug auf den Gesamtprozess. Weil der Kosmos eben ein fließender expansiver Prozess ist.

Und ich denke: Unsere evolutionäre Signatur, die wir selbst noch nicht in ein Verhältnis mit der Naturwissenschaft gebracht haben, hindert uns heute noch daran, zu verstehen, dass wir selbst, sie und ich immer in einem DELTA-FELD der sich permanent ändernden Skala mitfließen….

Die Schachfelder dehnen sich mit den Reiskörnern aus.

Erweiterte Rationalität:

Es ist denkbar, dass die rätselhaften Bahnabweichungen der Pioneer-Sonden auf eine Skalendehnung hinweisen.

Ausserdem:

Es ist sehr wichtig, dass die Wissenschaft in Zukunft das Resonanzverhältnis zwischen unserem internen Fließgleichgewicht (brain-inside) und dem kontinuierlichen DELTA-Feld der Entropie (Universum-brain-outside)
darauf hin untersucht, ob es anthropo-harmonische Wahrnehmungs-Selektionen gibt, die auf einer ganz bestimmten Resonanz, also auf einem ganz bestimmte „harmonische“ Kalibrierung zum entropischen Skalenfluss des Universums hinweisen. Hier muss nach selektiven Harmonisierungen gefahndet werden (Fourier, Metrik, Lissayou, Musik-Wissenschaft) – ebenso wie nach einem harmoniserten Verhältnis zur Zahl PI.
Es ist höchstwahrscheinlich, dass die antrophotechnische Physik uns nur einen möglichen Ausschnitt des Universums zeigt, nämlich den, der „harmonisch“ oder „metrisch“ mit unserer energetischen Eigenfrequenz konstruktiv gekoppelt ist.

Dass wir die dunkle Materie nicht detektieren können, bedeutet: Sie ist entweder unverwirbeltes DELTA-FELD oder disharmonisch signaturiert, so dass sie nicht mit uns wechselwirkt.

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