Am Illusionenbeschleuniger: Seltsames Roulette im CERN bei Genf.

Im Ring des CERN läuft bald eine seltsame Roulette-Kugel.

Der Ring ist eine Maschine zur wissenschaftlichen Erzeugung
von Irrtümern.

Vorab: Hier soll nicht das CERN schlecht gemacht werden.
Ganz im Gegenteil. Der hier schreibt, ist sogar ein großer Fan.
Da aber selbst ein Irrtum auch eine Information erzeugt, war das
CERN in keinem Fall umsonst. Insofern erzeugt das CERN immer
eine Information.

Hier kann überlegt werden, warum die Idee der Physiker,
man könne sich mit einem Aufwand von Energie dem Urknall
annähern, um soundso viel zigstel Sekunden hinter dem Nullkomma,
um dann das Geheimnis der „Masse“ zu enträtseln –
warum also diese Idee einen mathematischen-Fehler enthält.

Denn das würde ja bedeuten – nach Einstein – das „Geheimnis der Energie“
zu enträtseln. Masse und Energie sind ja äquivalent.

Man kann aber nicht Energie benutzen, um Energie zu analysieren.
Hier klafft ein Mengenwiderspruch im Hinblick auf die Mathematik.
Nach Kurt Gödel kann man nicht mit einer Zeichenmenge (Energie)
die selbe Zeichenmenge (Energie) vollständig abbilden, oder man
müsste dabei in eine andere Reflektionsmenge ausweichen.

In welche?

(Münchhausen kann sich nicht am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen.)

was wiederum bedeuten würde – zeitlich „hinter“ den Urknall
zu kommen. Das wäre dann aber ein informatorischer Modell-Fehler oder
das Experiment erzeugt selbst einen echten Urknall.
Ein „Miniatur-Urknall“ – ist als Redewendung nett – aber Humbug.

Warum die Quantentheorie und mit ihm das Higgs-Modell objektiv falsch ist
aber sozial – evolutionär – technologisch richtig, wurde hier schon beleuchtet.

Der Urknall selbst kann nicht „unendlich heiß“ oder „unendlich dicht“ gewesen sein.

Was ist Information?

Erkenntnistheoretische Vorbemerkung:

Wenn wir in der Lage sind, zwischen Kausalität
und Nichtkausalität zu unterscheiden, dann hat diese
Unterscheidung eine Ursache.

Entweder: Die Unterscheidung zwischen Kausalität und
Nichtkausalität hat nie stattgefunden, oder der
Begriff „Kausalität“ ist insgesamt sinnlos.

Dann kann es aber auch keine Nichtkausalität geben.

Das menschliche Bewusstsein und mit ihm die Welt
wäre – ad-hoc – ohne Ursache – einfach so da.

Da wir aber zwischen Kausalität
und Nichtkausalität unterscheiden,
gibt es eine Ursache dieser Unterscheidung.
Deshalb muss im ganzen Universum Kausalität
Geltung haben. „Nichtkausalität“ ist demnach ungültig.

Weil jeder Unterscheidung als Ursache ein
Nichtunterschiedenes vorrangeht, scheint die
Annahme eines Urknalls als allererste Unterscheidung
vor allen folgenden Unterscheidungen plausibel.

Dann muss aber jedes Experiment im Kosmos, so
auch das CERN-Experiment lediglich eine Folge-Unterscheidung
von vorrangegangenen Unterscheidungen sein, und sich
somit – kausal vom Urknall entfernen. Es kann sich nicht
„annähern.“

Weil das hieße: Vorlaufende Entscheidungen rückgängig machen.

(Geht nicht – weil dann das Cern-Experiment selbst unmöglich würde.)

Wo die Mathematik versagt,
hilft nur noch die Sprache weiter:

Was sagt das Urknall-Modell:

Es heißt: Man soll sich das ganze All
auf einen einzigen Punkt zusammen denken.

Aber dieser mathematische Punkt

ist noch keine Singularität.
Denn dieser Punkt hat ja noch jemanden,
der den Punkt als Mathematiker denkt.
Also ist dieser Punkt noch nicht allein, singulär.

Der Punkt kommuniziert noch mit dem Denken – und streut dabei Zeit.

Es muss dieser Punkt – ohne Denken – gedacht werden. Ohne Mathematik.

Dann hätte man einen „punktlosen Punkt.“

Aber jetzt hat man immer noch keine Singularität.

Weil das Punktlose des Punktes noch immer mit dem Punkt
bilateral – informativ (unterschieden) zeiträumlich kommuniziert.

Erst wenn man die Punkt-losigkeit des Punktes allein stellt,
also den Punkt löscht – bleibt „losigkeit“ übrig.

Dieses „Punkt-los“ ohne „Punkt“ ist jetzt nur noch das – los.

DIE SINGULARITÄT.

Das los ist die ALL- EINHEIT als Alleinheit.

Keine Zeit. Kein Raum. Keine Bewegung. Kein Name.

STILL. (Hier müsste der Autor und der Leser selbst verschwinden.)

Diese Singularität kann deshalb sowohl unendlich
kalt als auch unendlich heiß sein.

Von Temperatur zu sprechen – ist hier sinnlos.

Aber auch „unendlich“ ist hier sinnlos, weil es keine
Refferenz für eine Unterscheidung nach „endlich“ gibt.

Denn eine Singularität hat keine informellen Skalen,
und keine Sprache, ist temperatur-los

Schon ein Sprechen von Hitze oder Kälte oder Energie
würde die Singularität ent-zweien.
Denn es existiert noch kein bilaterales
Informations-Verhältnis zu einem „Sprecher“ der „Hitze“ oder
„Kälte“ – s a g t – also selbst davon UNTER-SCHIEDEN ist.

Und es existiert noch kein Mathematiker,
der dem ..l0s einen „Punkt“ zeichnet.

Das los der Singularität ist absolut unentschieden.

Das los der Singularität ist unterscheidungs-los

Es hat keinen Namen, trägt keine Information.
Es ist kein Zeichen.

Es ist nicht „Ewigkeit“ und auch nicht das „Nichts“

Es ist das absolut stille los ohne Punkt.

Es ist: Eine reine Schwelle. Hier können auch
keine „Zahlen“ gelten.

Es kann weder eine zeitliche noch eine
räumliche noch eine energetische noch eine
mathematische „Nähe“ zu dieser Schwelle formuliert
werden.

Wenn also die Physiker davon sprechen,
sie würden sich mit der und der Energie einer Zeit
von 0,000000000…..Sekunden „nach dem Urknall“ annähern,
dann ist es in Wirklichkeit umgekehrt:

Mit Erhöhung der Energie entfernt man sich vom Urknall.

Weil jede Handlung in diesem Universum, so auch jede
technische Konstruktion in Zahlen, Gehirnen oder
Beschleuniger-Ringen, die INFORMATIONEN des
Universums vermehrt. Die Zahl der Ereignisse/unterschiedene Ereignisse
irreversibel vermehrt – und damit die Expansion

Da der Mensch selbst ein Ereignis des Universums ist,
vermehrt auch jede menschliche Handlung als pseudodiskretes
Ereignis, die Wärme-Verteilung und Wärme-Streuung irreversibel.

Und damit also – entfernt sich jegliches energetische Ereignis
wärme-streuend vom Urknall.

Wie schon berichtet, sagt die
Quantenphysik also nichts über die Natur aus, sondern
lediglich etwas über das Funktionieren einer gekoppelten
Resonanz zwischen Mensch und Kosmos – in Ausdehnung.
Das Ergebnis dieser Kopplung heisst: „Funktionierende Funktion“,
heisst: Bewusstsein und Technik.

Heisst aber nicht: „Wahrheit Natur“

Dieses „Funktionieren“ wurde bisher
immer für eine „Bestätigung der Richtigkeit“ der
Quantentheorie gehalten.

Bestätigt wurde aber lediglich immer nur die Funktion
des Universums mit dem – technischen – Menschen darin.

Mit der Quantentphysik erreicht die mathematisch-technische
Disketion die Auflösungsgrenze ihrer eigenen Materialität und ihrer
eigenen Energie-Dichte. Deshalb löst sich mit der Quantenphysik
auch der Beobachter in seine reine Zeitlichkeit/Wahrscheinlichkeit auf.

Das „Detektieren“ von Teilchen und das „Erzeugen“
von Teilchen ist das Selbe.

Information und Energie sind äquivalent.

Form und Beobachter der Form können nicht mehr
unterschieden werden.

Die Idee eines diskretierbaren Wechselwirkungs-Teilchens
für die „Masse“muss deshalb versagen, weil Masse der
Symmetriebruch selbst ist.

Der Urknall war das erste Ereignis und
damit die allererste
Reflektion von „Form“ und „Stoff“

Eine Reflektion aber kann nie wieder rückgängig
gemacht werden, es sei denn sie reflektiert auf sich selbst,
aber damit würde sie nur weiter reflektieren – expandieren,
weil auch eine Rückreflektion auf sich selbst, wieder Zeit
verbraucht (schafft) und damit Raum vergrößert.

Masse ist der Unterschied, die In – FORMATION jeglicher „denkbaren“
Skala von UNTERSCHEIDUNGEN. (Formen)

Und die Skala der Unterscheidungen dehnt sich
unterscheidend (reflektierend) immer weiter aus.
Das ist die Expansion des Kosmos.

Mit dem „Urknall“ als erste Unterscheidung,
wurden auch alle Skalen erst geschaffen.

„Masse“ ist DIE informationelle UNTERSCHEIDUNG zwischen „Punkt“ – und dem „los“

Materie/Masse = Prozess= Zeit = Raum

Die sichtbare Materie ist eine Verdichtung, eine Verwirbelung
– der INFORMATION.

Die dunkle Materie ist unverdichtetes informationelles Potential.

Die dunkle Energie ist eine Reflektion des Universums auf sich selbst,
dass sich mit jedem Ereignis selbst reflektiert.
Wie zwei zu einander gestellte Spiegel die Reflektion ins Unendliche
ausdehnen, so dehnt sich auch das Universum sich
mit jedem Ereignis (Reflektion) immer weiter aus – und immer schneller.

Es schafft Ereignis und damit Zeit und damit Raum.

Sollten am Cern „neue“ Teilchen gefunden/erzeugt werden,
haben sie mit „Masse“ nichts zu tun.

Es wären lediglich neu erzeugte Unterscheidungen (Beobachtungen.)

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