Warum es leicht und doch nicht einfach ist.

Das Bewusstsein ist eine Symmetrie-Maschine,
die uns gegeben ist, um die Symmetrie zu brechen.

Eine Gleichgewichtsfunktion, die uns gegeben ist,
um das Gleichgewicht zu verlieren.

Ein Fließgleichgewicht, dass uns fließen lässt.

Ein Fehler, der uns rechnen lässt.

Ein Schweigen, das zur Sprache bringt.

Ein Dummes, das uns wissen macht

Ein Teufel, der uns Glauben schenkt.

Aber auch: Die Grenze, die uns in Liebende – ent-zweit.

Eine Potentialität, die aus Aktualität hervorging
und sich wiederum in Aktualität (Technik, Zahl, Begriff)
nach – aussen – potenziert.

Erst wenn man sich von den Details, den medizinischen
Diversifikationen und Komplexitäten in den Beschreibungen der
Blut-Hirn-Schranke nicht mehr beeindrucken und ablenken lässt,
erst dann kommt man zur eigentlichen, zur physikalischen,
zur kosmologischen Bedeutung dieser Grenze.

Simplifikation.

Die Funktion der BHS als thermodynamische
elektromagnetische und damit als kosmologische und
evolutionär notwendige Grenze zu erkennen – ist so leicht,
dass es offenbar wahnsinnig schwer fällt.

Die Primärdualität unseres Weltverhältnisses
ist die Dualität zwischen Statik (Stoff, Hirn) und Dynamik (Form, Blut.)

Davon abgeleitet alle anderen reflektierbaren Dualitäten, die
immer in einem dialektischen wechselwirkenden Verhältnis stehen.

Aktualität (Blut) / Potentialität (Hirn) (Aristoteles, Thomas von Aquin)

Vollständigkeit / Unvollständigkeit (Frege, Russel, Whitehead, Goedel)

Energie-Erhaltungssatz/Entropie-Satz. (Mayer, Helmholz, Clausius)

Phänomene/Begriffe (Husserl, Wittgenstein)

Welle/Teilchen (Maxwell, Boltzmann/ Planck)

Natur/ Technik (Gott, Wissenschaft.)

Eine Grenze, die uns teilt, spaltet, in all die Dualitäten,
die seit Jahrtausenden das Bewusstsein beschäftigen.

Es geht darum, einzusehen, dass die Trennung der Disziplinen
Medizin und Physik (Mathematik), Biologie, Religion und Philosophie –
sagen wir seit Goethes Zeiten, vielleicht aber schon seit Galileos Zeiten
in die Spezialisierungen und schließlich in die Hochspezialisierungen eingemündet ist.

Vielleicht war dies notwendig, um in den einzelnen Disziplinen
„Effizienz“ zu ermöglichen. D i s k r e t i o n.

Aber die Primär-Diskretion aller Diskretionen, die Primär-Barriere
aller Barrieren – ist die Barriere zwischen Blut und Hirn, die nichts anderes
darstellt als die Barriere zwischen Denken und Leben, Kunst und Forschung
Religion und Wissenschaft. Ratio und Gefühl.

Die Kultur dieser Barrieren war seit Jahrtausenden anthropologische
Barrierenkultur, welche in konstruktiver Destruktion (Krieg) und destruktiver
Konstruktion (Liebe) – die dialektische Verhandlung zwischen GRENZEN
dynamisierte.

Und schließlich und endlich dynamisierte sie die Reflektion des
Bewusstseins – nach aussen. In die FUNKTIONEN der TECHNIK
als konstruktive Resonanz (Verifikation) oder destruktive Resonanz
(Falsifikation) – in zeitlich fortlaufender Wechselwirkung in den
ERFOLG des Überlebens hinein. In die Wechselwirkungsmaschine
zwischen TRIAL and ERROR. VERSUCH und IRRTUM.

Seit Planck steht aber die gute alte Rationalität in der Irritation,
dass sie sich beim Forschen permanent selbst begegnet.

Und diese Selbstbegegnung konnte nur wieder „wiederspruchsfrei“
operativ werden, indem man eine „Diskretion“ zugleich wahrnehmen
als auch konstruieren musste, damit der wissenschaftliche Hase operativ
irgendwie weiterlaufen konnte. Und das tat er auch, weil es so gut
funktionierte.

Die Funktion aber ist falsch. Sie ist nicht die „Wahrheit der Natur“
Die Trennung und Dialektik zwischen „Welle“ und „Teilchen“ ist nichts
anderes als die xte Perpetuierung der Trennung zwischen Blut und Gehirn.

Die Quantentheorie ist objektiv falsch.

Es gibt keine „Teilchen“ Nur „Formen“ als Zeitformen (Wirbel)

Weil die Symmetrien in unserem Kopf Asymmetrien sind.

Zahlen sind Wirbel.

In der ganzen Natur existiert keine einzige Symmetrie,
sondern nur ein Wechselverhältnis zwischen
Symmetrie und Symmetrieverlust.

Dieses Verhältnis beschreibt das Verhältnis
von Energie und Information als Schwingung.
(Reflektion)

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