Denkende Wissenschaft: Zeit als Unterschied.

Denkende Wissenschaft in Gedanken bei Wolf Singer, Anton Zeilinger,
Rolf Dieter Heuer, das CERN, Albert Einstein, Max Planck

Dass Zeit eine relative oder lediglich konstruierte Prozessgröße sein soll,
kann angezweifelt werden.

Selbst wo die Zeit in einer Gleichung nicht vorkommt, vergeht Zeit beim Denken
oder Aufschreiben der Gleichung. Auch hier wird thermodynamisch Wärme
irreversibel gestreut. (Auch Zahlen streuen Wärme.)

Ob relativ oder nicht, konstruiert oder detektiert – die Zeit lässt sich nicht weg diskutieren.
Denn noch in der Lichtgeschwindigkeit ist sie enthalten (Weg durch Zeit)

ZEIT ist BEWEGUNG und der ORT, wo sie sich hinbewegt.

Kein Stillstand, nirgends. (2. H.S.)

Also kann hier gesagt werden:
Ohne Zeit – kein Einstein, keine Relativitäts-
Theorie, keine Lichtgeschwindigkeit.

Einstein selbst ist irreversibel. Auch sein Denken hat
Wärme verbraucht und irreversibel gestreut.

Solange die Zeit benötigt wird, um die Lichtgeschwindigkeit anzugeben,
und rechnerisch mit ihr zu operieren, muss Zeit als Prozessgröße
Geltung haben.

Was also ist die Zeit? Sie ist auch Raum – ja.

Aber die tiefere Definition muss lauten: ZEIT IST DER UNTERSCHIED.

Unterschied zwischen vorher/nachher – Unterschied zwischen A und B –

– Unterscheidung zwischen unterschiedenen Zuständen.

– Unterscheidung zwischen „Ich“ – und „Dort“ – ist die Zeit

– Unterscheidung zwischen „Du“ und „Hier“ – ist die Zeit

– Unterscheidung zwischen Ort (Hirn, Zeichen, Teilchen, Zahl) und Impuls (Blut, Fluss, Wärme, Strahlung )

– Unterscheidung zwischen Blut und Hirn (Blut-Hirnschranke.)

– Unterscheidung zwischen Wärme und Zahl (Blut-Hirn-Schranke)

– Unterscheidung zwischen Unterschiedenem (Blut-Hirn-Schranke.)

– Unterscheidung zwischen absolut und relativ. (Blut – Hirn – Schranke)

Ohne Zeit keine Unterscheidung, keine Diskretion – kein Bewusstsein.

Ohne Zeit kein Unterschied zwischen Zeichen, Worten, Zahlen, Orten, Momenten.

Aus diesem Grunde kann die Zeit keine relative Größe sein.

Ohne Zeit keine Mathematik. Auch Mathematik braucht Zeit.

Die Zeit ist die Entropie. Sie fließt kontinuierlich. Von wärmer nach kälter.

Oder die Entropie wird vorübergehend abgeschirmt: (Blut-Hinschranke.)

Die Zeit ist: Die Unterscheidung zwischen
einer Form und dem Beobachter dieser Form.

Die Unterscheidung ist die Zeit, die den Unterschied formt.

Deshalb auch: Zeit = Form

Zeit ist die Unterscheidung, die Zeit braucht. (Zeit schafft)

Zeit ist die Bewegung in Bewegtheit: DES UNTERSCHEIDENS.

Bewegung, Benennung aber braucht immer die ZWEI – das Unterschiedene.

Das Beobachtete des Beobachters – ist die Zeit.

Die ZEIT ist, was die ZWEI sind. Und ZWEI sind immer.

Die EINS kann behauptet werden
nur im Verhältnis zur NICHT-EINS.
(eine absolute – einsame EINS existiert nicht)

Zeit ist Unterscheidung. Unterscheidung macht Form.

Unterscheidung ist Bewegung.

Keine geschlossenen Ränder, nirgends.

Kein Stillstand, nirgends – Also ZEIT.

Masse = Zeit, (verwirbelter Strömungsdruck der Entropie.)

Masse ist gewirbelte Zeit. Masse hat keine Wechselwirkungsteilchen.

Quanten sind konstruktive Resonanzen zwischen unserem diskretiertem Gehirn (Blut-Hirn-Schranke) und
einer kontinuiertlichen Entropie des Universums (energetische Ausdehnung.)

Zahlen, Zeichen, Punkte, Funktionen, Linien, Technik – sind Pseudo-Diskretionen
(Kleine-Fließgleichgewichte, ebenfalls gewirbelt, halb offen, halb geschlossen.)

Die Zukunft braucht eine Physik ohne Blut-Hirn-Schranke. (Ohne Fließgleichgewicht.)

Mathematik ohne Zahlen („warme“ Zahlen.)

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