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Der Segler in einer thermischen Strömung steuert, in der er sich selbst und die Strömung verändert.
Schön, dass Sie reinschauen.
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Hinweis: Diese Seite wird vom Deutschen Literaturarchiv Marbach langzeit-dokumentiert. Sie ist kein “nur” poetisches Projekt, sondern betreibt auch Informationsforschung zum Thema Technik, Mensch, Natur, Kosmos, mit begrifflichen, semiotischen und epistemologischen Mitteln – naturgemäß mit einem starken Interesse an Philosophie, der Welt und der Sprache.
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Das Projekt wird, mit Ausnahme der Archivierung, nicht institutionell unterstützt.
Forschungsrelevante Hinweise werden gern entgegengenommen.
Hier werden weiter Texte und Kontexte erzeugt und zu einer informationellen Erkundung verknüpft. Das Thema heißt: Was lässt sich am Handeln und im Erfahren des Zeitstroms erkennen und beschreiben. Kurz gefragt: Was ist Information? Der hier schreibt, untersucht Zusammenhänge. In Kontexten, Konstruktionen, Gesprächen.
Die KonTexte, die hier wachsen, sind Niederschläge, Anregungen, Grenzgänge, Impulse, Durchflüge, Pfade….
Beliebigkeit? Ja und Nein. Eher: Wahrscheinlichkeit.
Ja, wenn Wirklichkeit wahrscheinlich ist.
Nein, solange da ein Bewusstsein ist, dass seine eigene Strömung im Strom befragt oder neue erzeugt.
Zu einigen Begriffen, die hier immer mal wieder auftauchen: Sie können nie ganz statisch behauptet sein. Sie bleiben kritisch balanciert.
Mensch/Gehirn/Bewusstsein: Meint einen Ort, wo sich Information in Energie umwandelt.
Information: Meint einen Prozess, der Formen erzeugt und die dazugehörenden (pseudodiskreten) Unterscheidungen.
Liebe: Meint die vorübergehend fühlbare Durchlässigkeit/Überschreitbarkeit von Grenzen.
Grenzen: Sind Unterscheidungen zwischen Formen. Aber sie haben selbst auch eine Ausdehnung. Randgebiete einer Form, Strände einer Form, Balancegebiete, veränderlich. Auch sie sind nur pseudodiskret.
Formen: Sind immer gewirbelt. Fluss und Form zugleich. Energetische Formen sind Stoff. Informelle Formen sind Wirkungen.
Wirkungen: Sind Fließgleichgewichte zwischen zwei Formen , die aber nur als pseudodiskret voneinander abgegrenzt, als Wechselwirkungen berschrieben werden können.
Fließgleichgewicht: Das vorübergehende Ausbalancieren eines Stoffes, einer Form, einer Temperatur, zwischen Binnenspannung und Aussendrift.
Gegenwart: Das Gegen wartet das Gegen. – ist wörtlich zu nehmen im Sinne eines unvermeidlichen Phasenwechsels einer Richtungsänderung in einer Drehung. Oder anders gesagt: Gegenwart stabilisert sich in Widerwart.
Und umgekehrt.
Dauer: Ist das univers Bewegende. Die Dauer dauert, indem sie be-dauert und ver-daut. Im Verdauen leistet sie Arbeit.
Entropie: Das Wort entspricht wörtlich dem Einwenden – das wäre ein Hinein-Drehen oder ein zeiträumliches Einkehren der Dauer in eine vorübergehende Form oder in eine vorübergehende Wirkung. Das deutsche “UM” trägt und
spricht es aus: Umarmen, Umbiegen, Herumfliegen, Wa-rum-Fragen. (Wa-herum)
Energie: Das Wort meint, dass nirgendwo und nie Stillstand herrscht, also Bewegung, also Veränderung, also: Verformung, UM-Formung und UM-Wandlung. Energo-Formation (Siehe Dauer.)
Zeit: Eigentlich Zeit-Raum. Die Zeit ist die Dauer als endlicher und reversibel konstruierbarer Bewusstseinsinhalt. Während die Dauer als irreversibel anzusehen ist. Die Dauer ist das, was die Zeit “zählbar” macht. Aber die Zählung ist ein Akt der Dauer, nicht der Zeit. (ER-Zählung.)
Wechselwirkungen: Ist das bewegte Tauschverhalten zwischen Energie und Information, Natur und Technik.
Thermik: Ein Wort, das auf den physikalischen Wärmecharakter von Bewegung verweist.
Meta-Thermik: Ein Wort, das auf den informatorischen “Wärme” – Charakter von Bewegung verweist.
Meta-Kelvin:
In einer anzunehmenden Wärmetheorie der Information, müsste es möglich sein, nicht nur thermische sondern auch metathermische Temperaturen anzugeben… (der Begiff und diese Frage wurde erst einmal zurückgestellt.)






